Abschlusssicher nach HGB: Jahresabschluss, Monatsabschlüsse und Bilanzierungsfragen.
Aus persönlichem Netzwerk mit jahrelanger Zusammenarbeit. Deutschlandweit, vor Ort oder remote.
Der Bilanzbuchhalter ist das Rückgrat jeder Buchhaltung: abschlusssicher nach HGB, sicher in Bilanzierungsfragen, verlässlicher Ansprechpartner für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Fällt diese Position aus oder fehlt sie in der Abschlussphase, steht schnell der gesamte Abschlussprozess, und mit ihm Fristen gegenüber Finanzamt, Bank und Gesellschaftern.
Unsere Interim-Bilanzbuchhalter kommen aus einem persönlichen Netzwerk, mit dem wir seit Jahren zusammenarbeiten. Wir kennen ihre Abschlüsse aus gemeinsamen Einsätzen und schlagen Ihnen innerhalb von 24 Stunden Profile vor, die zu Rechnungslegung, System und Branche passen.
Einsatzformen: Jahresabschluss unter Zeitdruck, Vakanzüberbrückung nach Kündigung, Elternzeitvertretung, Unterstützung nach Wachstumsphasen, Übernahmen oder Systemumstellungen, Interimsleitung einer kleinen Buchhaltung.
Bilanzbuchhalter im Netzwerk haben die Fortbildungsprüfung zum Geprüften Bilanzbuchhalter (IHK) oder einen gleichwertigen Abschluss und in der Regel mehr als zehn Jahre Rechnungswesen, davon mehrere in Verantwortung für den Abschluss. Viele waren Leiter Buchhaltung oder Head of Accounting, bevor sie in Interim-Mandate gewechselt sind. Das zeigt sich im Einsatz: Sie brauchen keine Anleitung, sondern Zugänge.
Rechnungslegung: HGB durchgehend, IFRS bei den meisten, US-GAAP bei einigen. Systeme: DATEV, SAP FI, Microsoft Dynamics 365 und Business Central, LucaNet für die Konsolidierung, Lexware und Sage im kleineren Mittelstand. Branchen vom Handel über Produktion bis zu Kanzleien, Kliniken und Software.
Arbeitsweise: Ein Bilanzbuchhalter auf Zeit wird dafür bezahlt, einen Abschluss zum Termin zu liefern. Er priorisiert, schätzt, wo es die Wesentlichkeit erlaubt, dokumentiert und übergibt. Und er sagt früh, wenn der Termin nicht zu halten ist, statt es am Ende zu melden.
Interim-Bilanzbuchhalter liegen 2026 bei 750–1.000 € pro Tag, der Median bei 880 €. Abgerechnet wird nach tatsächlichen Einsatztagen zu acht Stunden, kürzere Tage anteilig, alle zwei Wochen, ohne Vorkasse und ohne Vermittlungsgebühr. Alle Spannen stehen unter Tagessätze 2026.
Rechenbeispiel Jahresabschluss: Ein Einsatz von Januar bis März an drei Tagen pro Woche sind rund 39 Tage, zum Median 34.320 €. Darin enthalten sind drei Monatsabschlüsse, der Jahresabschluss und die Prüfungsbegleitung. Was die unbesetzte Stelle kostet, zeigt der Kostenvergleichs-Rechner: Verspätungszuschläge, Sonderhonorare der Kanzlei, ein Kreditgespräch ohne Zahlen.
Mindestumfang sind 20 Stunden pro Woche. Einen einzelnen Abschluss ohne laufende Mitarbeit erledigt Ihr Steuerberater günstiger.
Für eine Lücke in der Buchhaltung gibt es vier Wege. Welcher passt, hängt davon ab, wie schnell es gehen muss und ob jemand Verantwortung übernehmen soll oder nur Hände fehlen.
| Interim über projektbuchhalter.de | Zeitarbeit | Steuerberater | Festanstellung | |
|---|---|---|---|---|
| Start | 48 Stunden | Tage bis Wochen | nach Kanzleikapazität | erfahrungsgemäß 3–6 Monate |
| Niveau | Bilanzbuchhalter IHK, 10+ Jahre | meist Sachbearbeitung | hoch, aber nicht im Haus | je nach Markt |
| Kosten | 750–1.000 € pro Tag, keine Nebenkosten | Stundensatz plus Agenturmarge | Stundenhonorar, Abschluss extra | Gehalt plus 25–30 % Nebenkosten, Recruiting |
| Bindung | 14 Tage Kündigungsfrist | je nach Vertrag | Mandatsvertrag | unbefristet, Probezeit |
| Passt, wenn | Abschluss und Verantwortung im Haus fehlen | Volumenarbeit, enge Führung vorhanden | Abschluss ja, Tagesgeschäft nein | Stelle dauerhaft und Zeit zum Suchen |
Sofortiger Rückruf.
Passende Kandidaten in 24 Stunden.
Einsatzbereit in 48 Stunden, deutschlandweit.
Der Finanzbuchhalter führt die laufende Buchhaltung. Der Bilanzbuchhalter kann das auch, erstellt zusätzlich Monats- und Jahresabschlüsse, entscheidet Bilanzierungsfragen und beantwortet die Rückfragen von Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Der Unterschied liegt bei rund 160 € pro Tag; wann er sich lohnt, steht im Ratgeber.
Zwischen 750 und 1.000 € netto pro Tag, der Median liegt bei 880 €. Abgerechnet wird der tatsächliche Einsatztag mit acht Stunden, alle zwei Wochen, ohne Vermittlungsgebühr. Für einen Jahresabschluss unter Zeitdruck ist das meist günstiger als die Sonderhonorare einer Kanzlei.
Ja. Er erstellt den Abschluss in Ihrem Unternehmen, in Ihrem System und in Abstimmung mit Ihrem Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer: Abgrenzungen, Rückstellungen, Bewertungen, Anlagenspiegel, Abstimmung aller Konten und die Unterlagen für die Prüfung. Die steuerliche Beratung und Erklärung bleibt bei Ihrem Steuerberater.
Profile innerhalb von 24 Stunden, Start in 48 Stunden. In der Abschlusssaison von Januar bis April ist das Netzwerk stärker ausgelastet; wer den Bedarf im Dezember meldet, hat die Auswahl.
Er braucht Kenntnisse in Ihrem System. Im Netzwerk sind Bilanzbuchhalter mit DATEV, SAP FI, Microsoft Dynamics, Lexware und Sage; viele kennen zwei oder drei davon. Sagen Sie uns im Briefing das System und, bei DATEV, ob Unternehmen online oder Auftragswesen im Einsatz sind.
Drei bis sechs Monate. Jahresabschluss-Einsätze laufen oft Januar bis April, Vertretungen so lange wie die Vakanz. Mindestumfang sind 20 Stunden pro Woche; die Kündigungsfrist beträgt 14 Tage, Verlängerung ist jederzeit möglich.
Sie melden Ihren Bedarf, telefonisch unter 030 516 97 422 oder über unser Formular. Wir klären in einem kurzen Gespräch Aufgaben, Systeme (DATEV, SAP, Lexware, Addison u. a.) und Zeitrahmen. Danach erhalten Sie passende, persönlich interviewte Kandidaten und entscheiden. Vor Ort, remote oder hybrid, deutschlandweit.
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