Konsolidierung, Intercompany, Reporting-Packages für Gruppenstrukturen.
Aus persönlichem Netzwerk mit jahrelanger Zusammenarbeit. Deutschlandweit, vor Ort oder remote.
Wo mehrere Gesellschaften zusammenkommen, steigen die Anforderungen: Intercompany-Abstimmung, Konsolidierung, Reporting-Packages, enge Konzern-Termine. Diese Arbeit ist in jeder Gruppe anders und in jeder Gruppe gleich; wer sie in fünf Konzernen gemacht hat, findet sich im sechsten in Tagen zurecht.
Unsere Interim-Konzernbuchhalter kommen aus einem persönlichen Netzwerk, mit dem wir seit Jahren zusammenarbeiten. Wir kennen ihre Konsolidierungen und Reporting-Packages aus gemeinsamen Einsätzen und schlagen Ihnen innerhalb von 24 Stunden Profile vor, die zu Tool, Rechnungslegung und Gruppengröße passen.
Einsatzformen: Konzernabschluss-Saison, Vakanzen im Konzernrechnungswesen, Aufbau von Reporting-Strukturen nach Zukäufen, Einführung eines Konsolidierungstools, Vorbereitung auf den ersten Konzernabschluss.
Konzernbuchhalter im Netzwerk sind Geprüfte Bilanzbuchhalter (IHK), oft mit Zusatzqualifikation Internationale Rechnungslegung, oder Betriebswirte mit Schwerpunkt Rechnungswesen, mit mindestens acht Jahren in Konzernstrukturen. Viele kommen aus Konzerntöchtern mit ausländischer Mutter und kennen deshalb beide Perspektiven: die der Tochter, die liefert, und die der Zentrale, die prüft.
Rechnungslegung: HGB und IFRS, bei einigen US-GAAP. Tools: LucaNet, SAP FI und Group Reporting, Microsoft Dynamics, IDL, Tagetik, Excel und Power BI für Reporting-Packages. Sprachen: Englisch verhandlungssicher, weil Konzernreporting fast immer auf Englisch läuft.
Arbeitsweise: Termintreu, weil die Konzernzentrale keine Verspätung kennt, und dokumentiert, weil Intercompany-Klärungen sonst jeden Monat von vorn beginnen.
Interim-Konzernbuchhalter liegen 2026 bei 950–1.300 € pro Tag, der Median bei 1.120 €. Abgerechnet wird nach tatsächlichen Einsatztagen zu acht Stunden, alle zwei Wochen, ohne Vorkasse und ohne Vermittlungsgebühr. Die Übersicht steht unter Tagessätze 2026.
Rechenbeispiel: Die Abschlusssaison Januar bis April an drei Tagen pro Woche sind rund 50 Einsatztage, zum Median 56.000 €. Darin: vier Monatsreportings, der Jahresabschluss der Tochter, das Konzernpackage und die Prüfung. Der Kostenvergleichs-Rechner stellt die Festanstellung daneben.
Mindestumfang sind 20 Stunden pro Woche.
Für eine Lücke in der Buchhaltung gibt es vier Wege. Welcher passt, hängt davon ab, wie schnell es gehen muss und ob jemand Verantwortung übernehmen soll oder nur Hände fehlen.
| Interim über projektbuchhalter.de | Zeitarbeit | Steuerberater | Festanstellung | |
|---|---|---|---|---|
| Start | 48 Stunden | Tage bis Wochen | nach Kanzleikapazität | erfahrungsgemäß 3–6 Monate |
| Niveau | Bilanzbuchhalter mit Konzernpraxis, 8+ Jahre | meist Sachbearbeitung | hoch, aber nicht im Haus | je nach Markt |
| Kosten | 950–1.300 € pro Tag, keine Nebenkosten | Stundensatz plus Agenturmarge | Stundenhonorar, Abschluss extra | Gehalt plus 25–30 % Nebenkosten, Recruiting |
| Bindung | 14 Tage Kündigungsfrist | je nach Vertrag | Mandatsvertrag | unbefristet, Probezeit |
| Passt, wenn | Intercompany, Konsolidierung und Konzerntermine das Team überfordern | Volumenarbeit, enge Führung vorhanden | Abschluss ja, Tagesgeschäft nein | Stelle dauerhaft und Zeit zum Suchen |
Sofortiger Rückruf.
Passende Kandidaten in 24 Stunden.
Einsatzbereit in 48 Stunden, deutschlandweit.
Er bearbeitet auf Zeit die Themen, die erst in Gruppenstrukturen entstehen: Intercompany-Abstimmung und -Verrechnung, Zuarbeit zur Konsolidierung, Reporting-Packages nach Konzernvorgaben, Überleitungen von HGB auf die Konzernrichtlinie und die Abstimmung zwischen Tochtergesellschaften und Zentrale.
Zwischen 950 und 1.300 € netto pro Tag, der Median liegt bei 1.120 €. Abgerechnet werden tatsächliche Einsatztage alle zwei Wochen, ohne Vermittlungsgebühr. Für die Konzernabschluss-Saison von Januar bis April an drei Tagen pro Woche sind das rund 50 Tage.
Profile in 24 Stunden, Start in 48 Stunden. Für die Abschlusssaison gilt: Wer im November oder Dezember anfragt, hat die Auswahl; im Februar sind die erfahrenen Konzernbuchhalter gebunden.
LucaNet am häufigsten, dazu SAP (FI, Group Reporting, BPC), IDL, Tagetik und Excel-basierte Konsolidierungen im kleineren Mittelstand. Im Briefing nennen Sie Tool, Anzahl der Gesellschaften und Rechnungslegung, dann passen die Profile.
Wenn Ihr Konzernabschluss nach IFRS aufgestellt wird, ja, und die meisten im Netzwerk bringen sie mit. Viele mittelständische Gruppen konsolidieren nach HGB; dann zählt vor allem Erfahrung mit Intercompany, Kapitalkonsolidierung und Reporting-Packages.
Drei bis sechs Monate: die Abschlusssaison, eine Vakanz im Konzernrechnungswesen oder der Aufbau des Reportings nach Zukäufen. Mindestumfang sind 20 Stunden pro Woche, Kündigungsfrist 14 Tage.
Sie melden Ihren Bedarf, telefonisch unter 030 516 97 422 oder über unser Formular. Wir klären in einem kurzen Gespräch Gruppenstruktur, Rechnungslegung, Konsolidierungstool und Zeitrahmen. Danach erhalten Sie passende, persönlich interviewte Kandidaten und entscheiden. Vor Ort, remote oder hybrid, deutschlandweit.
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Sofortiger persönlicher Rückruf.
Passende Kandidaten in 24 Stunden.
Einsatzbereit in 48 Stunden, deutschlandweit.