Wenn die Abschlüsse hinterherhinken, fehlen dem Unternehmen belastbare Zahlen. Unsere Interim-Buchhalter arbeiten den Rückstand auf: strukturiert, zügig und mit einem Rhythmus, der danach hält.
Monatsabschlüsse sind das Frühwarnsystem jedes Unternehmens. Liegen sie drei, vier Monate zurück, fehlen der Geschäftsführung belastbare Zahlen: Liquiditätsplanung, Bankgespräche, Investitionsentscheidungen. Alles basiert auf Schätzungen. Und mit jedem weiteren Monat wächst der Berg.
Unsere Interim-Buchhalter kennen diese Lage gut. Sie steigen strukturiert ein, arbeiten den Rückstand Monat für Monat auf und etablieren parallel einen Abschluss-Rhythmus, der auch nach ihrem Einsatz hält. Je nach Umfang als einzelne Fachkraft oder als kleines Team.
Typischer Ablauf: Bestandsaufnahme in Woche 1, dann pro Woche ein bis zwei Monate Rückstand aufarbeiten. Parallel läuft das Tagesgeschäft weiter. In der Regel sind Unternehmen nach 4–8 Wochen wieder auf aktuellem Stand.
Wir sagen Ihnen ehrlich, wie viel Kapazität nötig ist und ab wann Sie wieder aktuelle Zahlen haben.
Jetzt Buchhalter finden →Meistens ist es keine Nachlässigkeit, sondern Arithmetik: Eine Kollegin geht in Elternzeit, die Nachbesetzung dauert, das Tagesgeschäft frisst die Abschlussarbeit auf. Oder das Unternehmen wächst schneller als die Buchhaltung. Wichtig ist nur, den Rückstand nicht chronisch werden zu lassen, denn spätestens beim Jahresabschluss oder bei der Betriebsprüfung wird aus Verzug echtes Risiko.
Unsere Interim-Buchhalter arbeiten sich ohne lange Einarbeitung in Ihre Systeme ein: DATEV, SAP, Lexware, Addison und die gängigen Vorsysteme gehören zum Alltag. Vor Ort, remote oder hybrid, ganz wie es zu Ihnen passt.
Für die Aufarbeitung vermitteln wir je nach Lage Finanzbuchhalter (600–850 € pro Tag) für Belege, Bank und offene Posten und Bilanzbuchhalter (750–1.000 €) für Abstimmung, Abgrenzungen und die Abschlüsse selbst. Abgerechnet werden tatsächliche Einsatztage alle zwei Wochen, ohne Vorkasse und ohne Vermittlungsgebühr. Mindestumfang sind 20 Stunden pro Woche.
Rechenbeispiel: Sechs Monate Rückstand, sechs Wochen Aufarbeitung an vier Tagen pro Woche sind rund 24 Einsatztage, mit einem Bilanzbuchhalter zum Median 21.120 €. Danach stehen sechs Monatsabschlüsse, berichtigte Voranmeldungen und eine BWA, auf die sich Bank und Geschäftsführung verlassen können. Alle Spannen unter Tagessätze 2026.
Nach unserer Erfahrung vier bis acht Wochen, abhängig vom Belegvolumen und davon, ob Bank und Belege digital vorliegen. In Woche 1 steht die Bestandsaufnahme, danach werden pro Woche ein bis zwei Monate aufgeholt, während das Tagesgeschäft weiterläuft.
Interim-Finanzbuchhalter liegen bei 600 bis 850 € pro Tag, Bilanzbuchhalter bei 750 bis 1.000 €. Sechs Wochen Aufarbeitung an vier Tagen pro Woche sind rund 24 Tage, mit einem Bilanzbuchhalter zum Median 21.120 €. Bei größerem Rückstand arbeiten zwei Buchhalter parallel, dann halbiert sich die Zeit.
In der Regel ja. Wurden Voranmeldungen geschätzt oder verspätet abgegeben, werden sie nach der Aufarbeitung berichtigt. Das gehört zum Einsatz, die Abstimmung mit dem Steuerberater ebenfalls.
Weil der Einsatz nicht mit dem letzten aufgeholten Monat endet, sondern mit einer Abschlussroutine: Closing-Kalender, Dauerbuchungen, Fristen für Belege, klare Zuständigkeiten. Wie die aussieht, steht im Ratgeber Monatsabschluss beschleunigen.
Wenn Belege und Bank digital vorliegen, zum großen Teil ja. Üblich ist eine Bestandsaufnahme vor Ort, danach remote mit festen Abstimmungsterminen. Bei Papierbelegen und fehlenden Zugängen ist der Start vor Ort schneller.
Sofortiger persönlicher Rückruf.
Passende Kandidaten in 24 Stunden.
Einsatzbereit in 48 Stunden, deutschlandweit.